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Sonntag, 10. Oktober 2010

Oktoberbeitrag snord: 15 mm die zweite Fortsetzung und Fantasy Piraten

Die 15 mm Figuren gehen mir langsam auf die Nerven. Gürtelschnallen sind in dieser Größe nicht komisch! Neben den hier abgebildeten vier Figuren sind noch drei weitere fertig geworden, darunter auch die letzte Standarte. Noch knapp 10 weitere Figuren und dann muss ich mir nur verkneifen, weitere davon zu grundieren. Aus lauter Frust habe ich zwischendurch die ersten beiden Zwerge der Fantasy Piraten aus der Black Scorpion Reihe angemalt. Was mich bei aller Malerei, die mir dieses Jahr viel Spaß gemacht hat, zudem beruhigt: Ich habe recht viel gespielt. Zwar meistens Blood Bowl, das alte Spiel, aber zum Jahresende werden dann wohl auch die 15 mm Figuren endlich einmal mit mehreren Spielern getestet.

Die Fotos muss ich wohl mal ein wenig kleiner abspeichern. Sooooo groß sind die Zwerge (28 mm) nun auch wieder nicht. Und was man auf den Bildern an Malfehlern sieht, fällt in der Realität niemandem auf ...

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Montag, 28. Juni 2010

Junibeitrag (b) snord: Spiegelbild

Das Thema der "Welten hinter den Spiegeln" findet sich häufig, häufig. Und hat mich noch jedes Mal beeindruckt. Man denke an "Alice hinter den Spiegeln", der zweite und eher unbekannte Band nach "Alice im Wunderland", man denke an Esme Wetterwachs Kampf gegen ihre böse Schwester in einem Scheibenweltroman, dessen Namen ich mal wieder vergessen habe, man denke an das todtraurige "Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort" von Jostein Gaardner.

Mich hat das Thema erwischt, als ich im letzten Jahr die verschiedenen Kiddies von Hasslefree gefunden habe und nebenbei zum x-ten Male die Fantasy-Piraten von Black Scorpion bewunderte. Ein toller Anlass, mir zu Weihnachten bei zwei Firmen Figuren zu bestellen und ... naja ... einen halben Spiegel zu basteln, ein Skelett halb zu zersägen und ... ... ... sich an neue Maltechniken zu trauen ... ... ... ... und nach Monaten die Schwächen Schwächen sein zu lassen und endlich das erste komplett auf eigenem Mist gewachsene Mini-Diorama zu beenden. Nach einem halben Jahr und gefühlten 200 Minis, die als Lückenbüßer einspringen mussten.











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PS: Damit war dann auch der Schritt von den Western- zu den Piratenfiguren getan.

Junibeitrag (a) snord: In den Sonnenuntergang

Nun denn, die Zeit der Westernfiguren neigt sich dem Ende. Zumindest die Zeit auf meinem Maltisch. Diese vier Reiter beenden (bis auf eine Sonderfigur, die wohl noch ein paar Monate warten muss) meinen ersten "Black-Scorpion-Zyklus". Wobei ich zugeben muss, dass ich erst mit den Pferden und ihren gleichmäßigen Fellfarben, dann mit ihrer Standfestigkeit und schließlich mit dem Aufsetzen und Anmalen der Reiter viele, viele Probleme hatte und die Viecher regelmäßig wieder vom Maltisch verschwanden. (Zum Prokrastinieren in der Malbranche siehe auch den nächsten Post.) Und ab in den Sonnenuntergang:









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Donnerstag, 27. Mai 2010

Maibeitrag snord: Gruppenbild ohne Dame

Vier Reiter stauben seit zwei Wochen auf meinem Schreibtisch zu. Die Erkenntnis, dass ich zunächst die Pferde komplett bemalen, mich dann erst um die Vorderseite der Oberkörper und die Innenseite der Beine der Reiter kümmern muss und danach erst die Figuren zusammensetzen kann, naja, die hat mich irgendwie fertig gemacht. Zum Glück sind es die letzten Figuren für die Karl-May-Gedenkspiele, denn die Mexikaner sind Anfang des Monats fertig geworden! An ein oder zwei Stellen, die ich hier nicht verraten werde, habe ich etwas handwerklich gepfuscht und auch das "Letzte Detail" irgendwann einfach mal gut sein lassen. Aber als Gruppe gefallen mir die Jungs inzwischen richtig gut.



Diese Dame wollte nicht mit auf's Gruppenbild und auch ihr Gesicht nicht zeigen ...



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PS: Black Scorpion wird mich dieses Jahr dennoch weiter verfolgen, erwähnte ich, dass da noch ein Haufen Minis liegt? Die Fantasy-Piraten? Nicht ganz so Staubtrocken das Thema ...

Dienstag, 23. Februar 2010

Februarbeitrag snord: Barock und Rock 'n' Roll

Der Februar war kurz und krank. Für das Westernprojekt habe ich mich noch aufraffen können, vier reiterlose Pferde zu bemalen, die als townsfolk durchgehen sollen. Und für unser, weiterhin kaum wachsendes, Szenario habe ich die "Gouvernors daughter" von Black Scorpion Miniatures ausgegraben, die als Puffmutter einspringen muss.



Bei BS wächst zur Zeit auch die Fantasy Pirates Serie weiter, knapp 20 Figuren davon liegen hier tief, tief in meiner Giftküche, unter anderem ein Goblin, der sich für Napoleon hält - was auch die Überleitung zu den beiden anderen Figuren ist:)

Nach Jahren habe ich wieder zwei richtige Blood Bowl Spiele austragen können und nach ein paar Monaten Reifezeit auch mein GoblinSoccer wieder ausgegraben, das ich auf dem Gardemanöver-Freitag spielen lassen will. In diesem Zusammenhang habe ich die letzten meiner Gobbos von Games Workshop angemalt, ein Team, das nie ein Spiel gewinnen wird, aber zumindest behaupten kann "über Jahre gewachsen zu sein." So groß Gobbos halt wachsen ...





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